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Werner Bischof. Standpunkt.

Werner Bischof. Standpunkt.

Werner Bischof.
Eine Hommage.

Die Ausstellung Werner Bischof. Standpunkt wurde von Marco Bischof und Isabel Siben für das Kunstfoyer München kuratiert. Für den Werner Bischof Estate ist es die bislang bedeutendste Ausstellung, die über den Fotografen Werner Bischof konzipiert wurde, da zum ersten Mal zeitgenössische Originalabzüge (vintages) gezeigt werden. Anfang des Jahres 2016 war dieAusstellung im Musée d´Elysée, Lausanne, zu sehen. Weitere internationale Stationen sind in Planung.

Werner Bischof (1916 –1954) machte sich mit faszinierenden Kompositionen aus Licht und Schatten schon früh als Studio- und Werbefotograf einen Namen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs dokumentierte er als Fotojournalist das verwüstete Europa, die Flüchtlingsströme und die Vertriebenen. Seine Bilder schildern das Leid und die Zerstörungswut desKrieges. Sein Motto lautete: «Es kommt nicht darauf an, aus der Fotografie wie im alten Sinne eine Kunst zu machen, sondern auf die tiefe soziale Verantwortung des Fotografen, der mit den gegebenen elementaren fotografischen Mitteln eine Arbeit leistet, die mit anderen Mitteln nicht zu leisten wäre.»

USA. Southern part of the country. 1954.

In diesem Sinne schuf Bischof Bilder, die zwar bittere Armut und tiefes Leid zeigen, doch auch Dokumente einer inneren Kraft und Willensstärke der abgebildeten Menschen sind. Die Oberflächlichkeit und Sensationslust des Redaktionsgeschäftes stießen ihn ab, dennoch wurde er meist in Krisengebiete entsandt. In den wenigen Jahren seiner Tätigkeit setzte Werner Bischof neue Maßstäbe für Qualität und Ethik in der Fotografie. Ästhetisches Gefühl, elementare Formkraft und humanes Engagement verbanden sich bei ihm zu einer inneren Einheit: «Es trieb mich hinaus, das wahre Gesicht der Welt kennen zu lernen. Unser gutes, gesättigtes Leben nahm vielen den Blick für die ungeheure Not außerhalb unserer Grenzen.» Die Ausstellung gliedert sich in die Kapitel “Studio”, “Europa nach 1945”, “Asien”, “Ausstellung 1953” und “USA / Südamerika”.

ÖFFENTLICHE FÜHRUNGEN
jeweils um 12 Uhr und 17 Uhr
16./17./31. Juli
6./7./12./14. August
2./3./4. September

PERU. May 1954. On the road to Cuzco, near Pisac, in the Valle Sagrado of the Urubamba river.
“GENESIS” – Sebastião Salgado In München

“GENESIS” – Sebastião Salgado in München

"GENESIS": Sebastião Salgado zeichnet das Bild der Erde ...

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Die Frauen in dem Zo’é-Dorf Towari Ypy benutzen zum Färben ihrer Haut die roten Früchte des urucum (Bixa orellana), die auch zum Kochen verwendet werden. Pará. Brasilien. 2009. Alle Fotos © Sebastião Salgado / Amazonas images

Das Genesis-Projekt, Sebastião Salgados Appell an die Zivilisation, einen Teil des Planeten in seiner Ursprünglichkeit und faszinierenden Diversität zu bewahren, dokumentiert in opulenten Schwarz-Weiß-Fotografien die überwältigende Schönheit und die Artenvielfalt unberührter Flora und Fauna sowie indigener Völker.

46 Prozent der Landmasse auf der Erde sind immer noch so unberührt wie am Tag der Schöpfung und haben sich in der Erdgeschichte kaum verändert. Innerhalb von acht Jahren unternahm Sebastião Salgado 32 Reisen in diese Gebiete – in kleinen Propellerflugzeugen, zu Fuß, mit dem Schiff, im Faltkanu und im Fesselballon. Er war unterwegs in klimatischen Extremen und unwegsamen Gebieten fernab jeglicher Zivilisation.

Die  Ausstellung  ist inhaltlich in fünf Kapitel unterteilt: Planet South /Im  Süden  der  Erde  zeigt  die  Galapagosinseln mit Seelöwen, Kormoranen, Pinguinen sowie Wale in der Antarktis und im Südatlantik. In  Sanctuaries  /  Zufluchtsorte  bereist  Sebastião Salgado isolierte und artenreiche  Zonen  wie  Madagaskar, Sumatra und West-Papua und porträtiert die Bewohner der Mentawaiinseln sowie den Stamm der Korowai. In  Africa / Afrika bewegt er sich zwischen Großwild, Dünenwogen, Lava, dem Okavango-Fluss und inmitten des Nomadenvolks der Dinka im Sudan. An  den  Northern  Spaces  / Nördliche Welten faszinieren Sebastião Salgado große   Rentierherden   am   Polarkreis,   die Kamtschatka-Halbinsel,  die zerrissenen  Bergmassive Alaskas und die Menschen, vom Eis überkrustet samt ihrer Schlitten, Hunde und Zelte.
Amazonia  &  Pantanal  / Amazonien und Pantanal präsentiert Alligatoren und Jaguare an den Flussläufen des Amazonas, Negro und Juruá sowie das Volk der Zo’é im Dschungel Brasiliens. Erstmals in seiner langjährigen Karriere als Fotograf wendet Sebastião Salgado seinen Blick vom Menschen ab und richtet seinen Fokus verstärkt auf Landschaften sowie die Tier- und Pflanzenwelt. Formal bestechen seine Fotografien durch feine Schattierungen und Grauabstufungen sowie starke Hell-Dunkel-Kontraste. Aufgrund der bewussten, ruhigen Komposition aus klaren Strukturen, Linien und Formen üben seine Bilder eine starke Anziehungskraft aus.

Sebastião Salgado, geboren 1944 in Brasilien, gehört zu den sozial engagierten Fotografen in der Tradition der sozialdokumentarischen
Fotografie. Der promovierte Ökonom arbeitete als Verwaltungsangestellter für die International Coffee Organisation (ICO) in London und kam erst spät als Autodidakt zur Fotografie – seit 1973 ist er als Fotojournalist von Paris aus tätig. Salgado dokumentiert in selbst ausgewählten, weltweiten Langzeitprojekten mittels Schwarz-Weiß-Fotografien das Leben der Menschen am unteren Ende der Gesellschaft. Von 1986 bis 1999 widmete er sich hauptsächlich der Dokumentation des Endes des Industriezeitalters sowie der globalen Migration – nicht nur Flüchtlinge und Vertriebene, sondern auch Zuwanderer in den Megastädten der Dritten Welt. Sebastião Salgado, der zunächst in der renommierten Agentur Magnum Mitglied war, verließ diese und vermarktete seine Fotos durch die Agentur Amazonas Images, die er 1994 zusammen mit seiner FrauLélia Wanick Salgado gründete. Seit den 1990er Jahren engagieren sie sich zusammen für ein Umweltprojekt (InstitutoTerra), das sich um die Aufforstung an der brasilianischen Atlantikküste sowie die ökologische Ausbildung der Landwirte kümmert. Der Fotograf wurde mit zahlreichen Fotopreisen ausgezeichnet – unter anderem mit dem Eugene Smith-, dem Hasselblad- und dem Oskar Barnack-Preis. Er lebt und arbeitet in Paris.

GENESIS – Sebastiao Salgado

Im KUNSTFOYER, Versicherungskammer Kulturstiftung
Maximilianstr. 53, 80530 München
Tel. 089 / 2160 2626
http://www.versicherungskammer-kulturstiftung.de/kulturstiftung/kunstfoyer/sebasti-o-salgado-genesis/

9. Oktober 2015 bis 24. Januar 2016
Täglich 9:00 – 19:00 Uhr , 24./ 25. und 31. Dezember geschlossen
Eintritt frei

Sarah Moon

Sarah Moon

Sarah Moon -
now and then

Mit einem besonderen Fokus auf dem filmischen OEuvre wird weltweit zum ersten Mal das Gesamtwerk der Fotografin Sarah Moon als retrospektive Schau im Haus der Photographie der Deichtorhallen vom 27.November 2015 bis 21. Februar 2016 präsentiert. Rund 350 Fotografien und fünf Filme lassen die Besucher in die märchenhafte Welt der Sarah Moon eintauchen.

Foto: © Sarah Moon. Fashion 9, Yoji Yamamoto, 1996

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Mit einem besonderen Fokus auf dem filmischen OEuvre wird weltweit zum ersten Mal das Gesamtwerk der Fotografin Sarah Moon als retrospektive Schau im Haus der Photographie der Deichtorhallen vom 27.November 2015 bis 21. Februar 2016 präsentiert. Rund 350 Fotografien und fünf Filme lassen die Besucher in die märchenhafte Welt der Sarah Moon eintauchen.

Die 1941 geborene Fotografin wuchs in England und Frankreich auf. Nachdem sie einige Jahre in Paris als Model gearbeitet hatte, begann sie 1968 zu fotografieren. In diesen Jahren gab sie sich den Künstlernamen Sarah Moon. Auf ihre ersten Kampagnenbilder für das Modelabel Cacharel folgten unzählige Werbefotografien unter anderem für Dior, Chanel, Comme des Garçons und Issey Miyake sowie Modestrecken für Magazine. Als erste Frau fotografierte Sarah Moon für den renommierten Pirelli-Kalender. Zu ihren jüngsten Arbeiten zählen Bilder und ein Kurzfilm für Dior homme.

Sarah Moon ist aber weit mehr als eine Modefotografin. Sie dreht Kurz- und Dokumentarfilme (unter anderem über ihren engen Freund Henri Cartier-Bresson und über Lillian Bassman) sowie den Spielfilm »Mississippi One«. So entwickelte sie über die Jahrzehnte ein eigenes künstlerisches fotografisches und filmisches Werk auch frei von Auftragsarbeiten.

Ihre oft in unscharfem Schwarzweiß oder blassen Farben gehaltenen Bilder locken den Betrachter in ein Reich der Träume, der Mythen und Märchen; sie spiegeln auch Paradiesisches: unbekannte Landschaften, verzauberte Städte. Ihre Modeaufnahmen, Stillleben und Porträts wirken wie Blicke in die Zeitlosigkeit. Sie selbst kombiniert in ihren Strecken – und auch in der Hamburger Ausstellung – Porträts, Blumen-Stillleben, Ansichten von Stadt und Land nebeneinander und hat mit ihrem unverwechselbaren Stil die sogenannte Mood-Fotografie geprägt.

»Sarah Moon verunsichert den Bildbetrachter. Sie wirft ihn aus dem Raum der geordneten Identität heraus in die Zeit des Zwiespalts und der chaotischen Differenz. Der Inhalt jedes einzelnen Bildes ist unsicher. Zeit und Raum verschwimmen. Bildstruktur und Komposition sind mehrdeutig, unregelmäßig und ausschnitthaft. Die Bildschärfe ist oft zurückgenommen, Details, Oberflächen und Farbwerte werden verändert, ein Grauschleier hinzugefügt. Die von der Künstlerin bearbeiteten Aufnahmen spiegeln so die malerische und grafische Imagination und lassen die Bilder wie eine aufscheinende oder verblassende Erinnerung wirken«, so die Kuratoren der Ausstellung Ingo Taubhorn und Brigitte Woischnik.

Sarah Moons Arbeiten wurden in Museen und Galerien rund um die Welt gezeigt, darunter im Center of Photography, New York, im Maison européene de la photographie, Paris, dem Kyoto Museum of Contemporary Art und dem Londoner Royal College of Art. Die retrospektiv angelegte Werkschau im Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg ist die bisher umfangreichste Ausstellung von Sarah Moon.

SARAH MOON – NOW AND THEN
27. NOVEMBER 2015 – 21. FEBRUAR 2016
DEICHTORHALLEN/HAUS DER PHOTOGRAPHIE

www.deichtorhallen.de

Aus Der Werkstatt Der Natur

Aus der Werkstatt der Natur

Karl Blossfeldt.
Aus der Werkstatt der Natur.

Die Pflanzenfotografien des Hochschullehrers und Bildhauers Karl Blossfeldt (1865–1932) zählen zu den Meilensteinen der Fotografie des 20. Jahrhunderts. Aus Anlass des 150. Jubiläums seines Geburtstages ehrt die Stiftung Ann und Jürgen Wilde/Pinakothek der Moderne, München den Künstler mit einer umfassenden Ausstellung zu Leben und Werk.

Foto: Karl Blossfeldt, Adiantum pedatum. Haarfarn, vor 1926,
Stiftung Ann und Jürgen Wilde, Pinakothek der Moderne, München

Karl Blossfeldt, Adiantum pedatum. Haarfarn, vor 1926 Stiftung Ann und Jürgen Wilde, Pinakothek der Moderne, München

Die Stiftung Ann und Jürgen Wilde beherbergt das Karl Blossfeldt Archiv mit einem weltweit einzigartigen Bestand an originalen Fotografien, Negativen und Dokumenten von Karl Blossfeldt. Gemeinsam mit dem Bestand an Fotografien in den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen ist es möglich, das fotografische Werk von Karl Blossfeldt in herausragender Qualität zupräsentieren und dieses in seiner Entwicklung mit bislang kaum veröffentlichten historischen Dokumenten und Archivalien sichtbar zu machen.

Die Ausstellung umfasst rund 110 originale Fotografien, darunter zahlreiche großformatige Abzuüge. Arbeitscollagen, Handzeichnungen aus Blossfeldts Studienzeit, kunstgewerbliche Entwürfe, Korrespondenzen und Archivalien beleuchten Blossfeldts Arbeitsprozesse. Ergänzend sind drei der so genannten Meurer-Bronzen und fünf Herbarien von Blossfeldt zu sehen, die aus dem Archiv der Universität der Kuünste Berlin als Leihgaben in die Ausstellung aufgenommen werden konnten. Durch dieses einmalige Zusammenspiel von Fotografien, plastischen Arbeiten, Zeichnungen und Pflanzenpräparaten wird in der Ausstellung Blossfeldts besondere Betrachtungsweise der Natur- und Pflanzenformen sichtbar.

Neben den berühmten Fotografien zeigt die Ausstellung auch Arbeiten aus Blossfeldts früher Ausbildungszeit, der Zusammenarbeit mit seinem Lehrer und Mentor Moritz Meurer, eigene kunsthandwerkliche Entwuürfe und Materialien zu seiner Lehrtätigkeit an der Unterrichtsanstalt des Königlichen Kunstgewerbemuseums Berlin. Ein weiterer Aspekt sind die Vorarbeiten für die bahnbrechende Buchveröffentlichung „Urformen der Kunst“ 1928 und Blossfeldts Verbindung zum Dessauer Bauhaus fuür eine Ausstellung 1929.

Karl Blossfeldt, Selbstporträt, Rom, 1895 Stiftung Ann und Jürgen Wilde, Pinakothek der Moderne, München

Karl Blossfeldt, Selbstporträt, Rom, 1895 Stiftung Ann und Jürgen Wilde, Pinakothek der Moderne, München

Während seiner Lehrtätigkeit ab 1898 mit dem Schwerpunkt “Modellieren nach lebenden Pflanzen” entdeckte Blossfeld zugleich seine Leidenschaft und Begeisterung für die Details, die die Natur zeigen konnte.. Zum Studium dieser Details wurden zunächst die Pflanzen akribisch bis ins Detail nachgezeichnet. Um diese sehr mühsame und aufwändige Arbeit  abzukürzen, ging Blossfeldt dazu über, die Pflanzen detailgetreu und genau zu fotogtafieren und damit sich selbst und seinen Studenten das langwierige Zeichnen zu ersparen. Trotzdem beließ er es nicht beim reinen “abfotografieren”, sondern arbeitete durch gekonnte Blickwinkel und geschicktes Drapieren noch weitere Details der Pflanzen heraus, ganz so, wie er es während seiner Ausbildung in einer Eisen- und Kunstgießerei gelernt hatte.

Karl Blossfeldt. Aus der Werkstatt der Natur
In München in der Pinakothek der Moderne

Vom 24.07.-25.10.2015
www.pinakothek.de

Bücher zum Thema im Bookshop der Pinakothek oder hier bei amazon

Animal Locomotion

Animal Locomotion

Eadward_Muybridge

EADWEARD MUYBRIDGE.
ANIMAL LOCOMOTION

Der britisch-amerikanische Fotograf Eadweard Muybridge (1830-1904) zählt zu den Pionieren der Bewegungsfotografie. Mit Hilfe eines komplexen Versuchsaufbaus und innovativer Kameratechnik gelang es ihm erstmals in der Geschichte der Fotografie, den Bewegungsablauf eines galoppierenden Pferdes in einer Serie von Einzelfotografien festzuhalten.

1887 veröffentlichte er das epochale Tafelwerk „Animal Locomotion“, das  in 781 Bildfolgen Mensch und Tier in Bewegung zeigt und heute zu den Meilensteinen der Fotografiegeschichte zählt. Den ersten Impuls zu einer fotografischen Bewegungsanalyse erhielt Muybridge von dem amerikanischen Eisenbahn-Unternehmer und Pferdezüchter Leland  Stanford. Dieser beauftragte ihn 1872 sein berühmtes Rennpferd „Occident“ im Galopp zu fotografieren, um den für das menschliche Auge im Detail nicht sichtbaren Bewegungsablauf zu analysieren. Muybridges Ergebnisse wurden enthusiastisch aufgenommen. Mit einem mehrjährigen Stipendium der Universität Pennsylvania konnte er seine Studien weiterführen und intensivieren.

Bis 1885 fotografierte er Bildfolgen von etwa 200 menschlichen Modellen sowie einer großen Anzahl von Tieren in unterschiedlichen Bewegungsvorgängen. Geradezu im Vorgriff auf das Medium Filmarrangierte er die Aufnahmesequenzen in Bildreihen als Tableaus und veröffentlichte sie 1887 in Lichtdrucktechnik als großformatiges Tafelwerk unter dem Titel „Animal Locomotion“.

Bis heute zählt „Animal Locomotion“ zu den einflussreichsten Werken der Fotografiegeschichte und fungiert als markanter Bezugspunkt für Wissenschaft und Kunst. Nicht nur die Darstellung von Pferden inBewegung in der Malerei änderte sich nach Muybridges Veröffentlichung grundlegend. Muybridges Serien dienten auch als Inspirationsquelle für zeitgenössische Künstler wie Andy Warhol, Francis Bacon und Cy Twombly.
Die Stiftung Ann und Jürgen Wilde beherbergt in ihren Beständen ein umfangreiches Konvolut von originalen Lichtdrucktafeln aus „Animal Locomotion“. Es stellt einen repräsentativen Querschnitt durch Muybridges Werk dar. 24 Tafeln daraus werden in der aktuellen Präsentation der Stiftung Ann und Jürgen Wilde in der Pinakothek der Moderne gezeigt.
EADWEARD MUYBRIDGE. ANIMAL LOCOMOTION
Stiftung Ann und Jürgen Wilde
Dauer der Präsentation:
23.04.–04.10.2015
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